Lindenschule Trebur
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Lausbefall
muss keine Folge mangelnder Hygiene sein! Oft fehlen Infos über Vorbeugung, Übertragung, Vermehrung und Bekämpfung. Läuse sind kein Problem, das man nicht in den Griff bekommen kann - wenn jeder Einzelne mitarbeitet.
 
Vorbeugung
Untersuchen Sie Ihr Kind bei gutem Licht: Mit einem feinzinkigen Kamm, scheiteln Sie das ganze Kopfhaar vom Nacken bis zur Stirn im Abstand von ca. 2cm. Die Eier (Nissen) befinden sich vor allem am Haaransatz, schauen Sie dort besonders gut. Die Nissen kleben gewinkelt am Haaransatz, vor allem hinter den Ohren oder im Nacken. Sie sind weiß bis bräunlich und haben ungefähr die Größe einer Bleistiftspitze. Im Gegensatz zu Schuppen kleben sie fest an den Haaren. Die Läuse selbst sehen Sie selten, da sie sich rasch in den Schatten flüchten. Eine Laus, bzw. Nisse kommt nie allein, eine einzige ist bereits beweisend für den Befall. Untersuchen Sie das Kind während eines Monats wöchentlich, wenn in der Klasse Läuse aufgetreten sind, trotz  "lausfreiem" Kopf bei der ersten Suche.
 
Alarmsignal:
Übermäßiger Juckreiz - Er wird durch den Lausspeichel ausgelöst, wenn sich das Läuseweibchen alle 3 - 4 Stunden mit Blut voll saugt. Es nimmt dadurch eine rote Farbe an. Wunden vom Kratzen sollten vom Arzt behandelt werden.
 
Abhilfe:
Lassen Sie sich von Ihrem Arzt beraten.
Mit Hilfe von speziellen Haarshampoos hat man das Problem schnell im Griff.
 
Wichtig:
Außerdem sollten sämtliche Kämme, Haar- und Kleiderbürsten, Bettwäsche und
Kleidungsstücke heiß gewaschen werden. Nicht (heiß) waschbare Gegenstände, wie Kuscheltiere, usw. sollten 4 Wochen lang in einem Plastikbeutel luftdicht verpackt und warm gelagert werden, um die Läuse auszuhungern oder für 3 Wochen in der Tiefkühltruhe verschwinden.
 
Eine Ausweitung des Läusebefalls ist am ehesten zu verhindern, wenn die betroffene Person so lange zu Hause bleibt, bis ein erneuter Befall durch überlebende Nissen ausgeschlossen werden kann.
© Lindenschule Trebur, last changed on 20-10-2012